Erfahrungsberichte

LA BANQUE POSTAL

À Bei der Banque Postale schafften die Design- und Entwicklungsteams E-GEN an, um die JCL ihrer Stapelverfahren unter Berücksichtigung der Betriebsvorgaben zu entwerfen, entwickeln und zu prüfen.

 

Die Operation-Teams erhalten im Anschluss daran aus einem E-GEN-Workflow die Ergebnisse des Designs und fügen ihre eigenen Anforderungen hinsichtlich Ablaufplanung und Sicherung entsprechend der Betriebsvorgaben hinzu. Anschließend wurde der gemeinsame Zugriff auf ein gemeinsames Bezugssystem und gemeinsame Regeln über interaktive HTML-Schnittstellen optimiert, damit alle Beteiligten einen Überblick über die betroffenen Standorte und den zeitlichen Ablauf aller während des Änderungsverfahrens stattfindenden Aktualisierungen erhalten.

Diese Schnittstellen erleichtern zudem die Bereitstellung und das Ablegen von E-GEN-Objekten in allen z/OS-Partitionen der Test- wie auch der Produktionsumgebung.

—  Jean-Paul DUCASSOU—  

SOCIÉTÉ GÉNÉRALE

Die Staging-Lösung bietet uns nennenswerte Vorteile gegenüber unserem vorherigen Modus ohne Staging.
 

- Wechsel von einem Multiserver-Betrieb zu einem System mit einem Server

- Signifikante Einsparungen bei den Betriebskosten für Service-Batches, Codemodifizierungen für Objekte, Sicherungsverfahren

- Weniger Speicherbedarf

- Schlankere Administration

- Weniger Störfälle

 

All diese Einsparungen haben dazu beigetragen, dass wir den vorgesehenen ROI bereits vor Projektstart erzielten, unter Berücksichtigung der Investitionen in die Option „Staging“ und der 10-tägigen Unterstützung durch ISC.

 

Seit Implementierung des „gestagten“ Servers sind bis heute noch keine Störungen aufgetreten.

Der Nutzen einer Lösung, die die Bereitstellung von JCL-Komponenten ausgehend von einer Quellversion in einen Lebenszyklus ermöglicht, ist für uns deutlich spürbar.

 

Durch das Staging erhalten wir einen zuverlässigen Überblick über unsere aktuellen Projekte und wir können zukünftige Projekte optimal planen.

- Alain LENARTOWICZ -

 

BPCE

Infogérance & Technologies

Ein Projekt bei BPCE-IT in 2015 sah die Integration der Möglichkeit, Applikationen des Visual TOM Schedulers zu definieren und warten, in das E-GEN Repositorium vor.

 

Bei dieser Integration wurden die Ergebnisse der Migrationsabschnitte, die von anderen verteilten Schedulern der Gruppe stammten, mittels iCAN erfasst.

 

Das Projekt begann für ISC im Juli 2015 (Angebotserstellung). Die Entwicklung begann im Januar 2016 und dauerte bis Juni 2016, gefolgt von der Inbetriebnahme im Juli und der Abnahme des E-GEN/V-TOM-Modells.

 

Der offizielle Start der neuen Projekte für die Benutzer erfolgte Anfang November 2016. Parallel dazu fand die Migration der ersten drei Abschnitte der Informationssysteme von Equinoxe und BPCE-SA mit Unterstützung durch ISC bis Dezember 2016 statt.

 

Für dieses Projekt wurden drei Mitarbeiter (Entwickler) von ISC und eine Person von BPCE-IT (BPCE-IT E-GEN Administrator für die Informationssysteme von EQX und BPCE-SA) mobilisiert.

 

Die Ergebnisse in puncto Funktionalität, Anwenderfreundlichkeit sowie grafische Darstellung stellten unsere Erwartungen zufrieden: ein durchweg gelungenes Projekt

 

- Anne FOURMONT -

 

BPCE

Infogérance & Technologies

UNITED Migrationsprojekt

Der technische Hintergrund war die Transposition eines BNPP-Anwendungspools basierend auf ZOS, CA-7, DB2 und CICS und mit eigenem E-GEN in eine BPCE-IT-Umgebung mit anderen Tools, Normen und Betriebsvorgaben.

 

Ziel war ein eigenes E-GEN für BPCE-IT, auf dem alle Komponenten für zukünftige Weiterentwicklungen und Releases integriert werden sollten. Es wurde also ein Bereitstellungstool benötigt, das alle unsere Normen und Standards enthielt. Das Bereitstellungstool sollte auch in Paketen eintreffende Programmkomponenten aufnehmen, um diese basierend auf angepassten Verfahren und jeweils individuellen Integrationsmodalitäten zu verwalten und zu integrieren.

 

Es mussten somit mehrere Migrationen in einem Verfahren durchgeführt werden: ein CA-7-Scheduler zu TWS, Tools und Hilfsprogramme im Zusammenhang mit DB2, Elemente für den Flow-Transfer, Transposition von Normen, Alarm-Module.

 

Jede Migration/Transposition erforderte die Formatierung von verschiedenartigen Informationen, die im Rohzustand von BNP übertragen wurden, um deren Interaktionen zu verstehen. Zur Unterstützung bei dieser Arbeit nutzten die Teams von ISC iCAN und halfen uns dabei, die verschiedenen Anforderungen bezüglich der geplanten Veränderungen zu analysieren. Auf diese Weise ist es uns gelungen, die Anordnung von CA-7-Ereignissen in den TWS-Scheduler, die statistischen Abfolgesequenzen sowie die CA-7-Frequenzen in die TWS-Planung zu transponieren.

 

Das Auslesen aller verschiedenartigen Informationen wurde durch iCAN und E-GEN ermöglicht.

 

Die Transposition und Formatierung wurden von einem effizienten Migrationsteam von ISC und BPCE-IT, das sich besonders sorgfältig, effizient und lösungsorientiert zeigte, zum Erfolg geführt.

 

Wir erhielten schließlich eine schlüsselfertige E-GEN-Lösung, und die Migration wurde mit Erfolg frist- und budgetgerecht abgewickelt. Der Betrieb läuft robust, und die Anwender sind zufrieden.

 

- Pierre GENOUVRIER-

 

ARKEA

Rückmeldung demnächst

 

- Fanch LUMINEAUX-

 

BNP PARIBAS

Das Projekt zur Integration von JCL und des Schedulers in E-GEN fand im Jahr 2013 statt.

Contexte:

Dieses Projekt wurde im Zuge einer Initiative zur Beseitigung von Obsoleszenz und der Abhängigkeit von einem in Assemblersprache verfassten, hausinternen Generator sowie von einer Planungsverwaltung außerhalb von z/OS durchgeführt.

 

Mit der Migration erhielten wir neue Funktionalitäten und konnten unsere operative Effizienz steigern:

- Verkürzung der Bereitstellungsfristen für die Umgebungen Vereinfachte

- Verwaltung von Applikations- und Dokumentenbeständen Querverweise zwischen.

- Komponenten Industrialisierung der Implementierung der

- Produktionskomponenten Verwaltung der Objekt-Lebenszyklen: Staging und

- Archivierung Definition der Ablaufplanung für den CA7-Scheduler Reichweite der

- Unterstützung von IPS Gesamter JCL Anwendungsbestand, der von MEA FRB verwaltet wurde, heute im unternehmenseigenen Generator gespeichert 

- Volumen: 69.000 JCL.

 

Im Jahr 2015 erfolgte ein weiteres Projekt zur Ausdehnung der Nutzung von E-GEN auf eine Entwicklerpopulation Ziele:

- Automatische Erstellung des Dokuments zur Änderungsanforderung

- Zugriff auf das Produktions-Repositorium

- Verbesserung der Visibilität der Releases für die IT-Abteilung:

- Vereinfachung der Kommunikation zwischen Design und Produktion

- Industrialisierung der Release-Anforderungen

- Automatisierte Erstellung der Release-Dokumentation

- Vereinheitlichung der CPL-Tests

—  Stéphane BOUVIER — 

 

     International Software Company, Belgium                       Chaussée de Louvain, 571                 B-1380 Ohain

Tel: +32 2 735 40 44

Fax: +32 2 733 99 87 

                                                                    

International Software Company, France                          71 Boulevard national                                  La Garenne-Colombes  92250                                 Tel: +33 1 41 19 22 00                                          Fax: +33 1 41 19 22 09                                                                               

©2020 by International Software Company (ISC). All rights reserved